Die Kraft der Dankbarkeit

Lebe Dankbarkeit. Nur heute!

In 11 Tagen zu mehr Dankbarkeit.

„Verbinde dich mit der Dankbarkeit und beobachte die kraftvolle Wirkung.“

Tag 1

Verbindung

aufbauen

Verbinde dich mit der Dankbarkeit und erfahre die kraftvolle Wirkung. Ich möchte dich gerne, Schritt für Schritt, noch mehr an die Dankbarkeit heranführen.

Die erste Verbindung stellst du her, indem du dir einen Moment Zeit nimmst und festhältst, was für dich „Dankbarkeit“ heute bedeutet. Schreibe es dir gerne auf ein Blatt Papier oder erstelle dein Dankbarkeitsregister auf deinem Smartphone z.B. unter Notizen. Deine heutige Definition zur Dankbarkeit kann in ein paar Tagen, Wochen, Monaten oder Jahren eine ganz andere sein. Deshalb ist es so spannend und interessant, es niederzuschreiben. Oftmals gehen wir auch durch das aufschreiben in eine tiefere Verbindung, weil wir uns näher und länger mit dem Gedanken beschäftigen.

Schaue gerne regelmäßige vorbei und „Lebe Dankbarkeit. Nur heute“. Du kannst die 11 Tage im Anschluss wiederholen oder durch deine eigenen Themen ergänzen. „Lebe Dankbarkeit. Nur heute!“ Schritt für Schritt, Tag für Tag! Lese am Besten einen Artikel bzw. Beitrag pro Tag. So bist du kontinuierlich im Fluss der Dankbarkeit. Nehme dir lieber jeden Tag 5 Minuten Zeit, anstelle „nur“ 30 Minuten, ein Mal pro Woche!

Tag 2

Schritt für

Schritt

“Lebe Dankbarkeit. Nur heute!“

Wofür bist du heute besonders dankbar? Vielleicht magst du dir heute einen Moment Zeit nehmen und darüber nachdenken? Notiere dir 5 Dinge, wofür du heute dankbar bist. Du intensivierst damit die Verbindung zur Dankbarkeit. Schreibe dir gerne auf, wofür du heute besonders dankbar bist und vielleicht auch, ob es dir eher leicht oder eher schwer gefallen ist, diese 5 Dinge zu finden.

Tag 3

Stein der

Dankbarkeit

Hast du schon mal was von einem Dankbarkeitsstein gehört? Wenn du dich gerne mehrmals am Tag an die Dankbarkeit erinnern möchtest, so könnte der Dankbarkeitsstein ein wundervoller Begleiter für dich sein. Finde einen für dich passenden Stein, Edelstein oder Heilstein. Es darf auch gerne ein Stein aus dem Garten, Wald oder ein anderes Fundstück sein. Falls du dich an dieser Stelle fragst, welcher Stein vielleicht der „richtige“ ist, darfst du auf deine Intuition vertrauen oder dich bei mir melden.

Wenn du einen Stein für dich gefunden hast, dann platziere ihn in deiner Hosentasche. Immer wenn du dir in die Hosentasche greifst und den Dankbarkeitsstein berührst, dann lebe die Dankbarkeit. Wofür bist du in diesem Moment dankbar? Danach platzierst du den Stein in die andere Hosentasche. Sobald du auch erneut in diese Hosentasche greifst, sei dankbar! Wofür bist du in diesem Moment dankbar? Diese Vorgänge darfst du bei jeder Berührung mit deinem persönlichen Dankbarkeitsstein wiederholen. So gelangst du Schritt für Schritt zu mehr Dankbarkeit. Eine wundervolle Alternative falls du gerade noch keinen Dankbarkeitsstein hast. Ein Stein aus dem Wald, Garten oder alternativ eine Nuss oder eine Erbse. Teile gerne deine Erfahrung mit dem Stein der Dankbarkeit und sende mir eine Nachricht.

Tag 4

Dank an

Körper und

Gesundheit

Danke heute deinem Körper und deiner Gesundheit. Vielleicht magst du dir heute einen Moment Zeit nehmen und deinem Körper danken! Danken dafür, dass er dich jeden Tag trägt, mit all seinen Muskeln, Knochen, Organen, Nerven und all dem was dazugehört. Ein Moment der Dankbarkeit für deinen Körper, deine Gesundheit und deine Selbstheilungskräfte.

Spüre in deinen Körper hinein, vielleicht möchte er dir etwas sagen? Vielleicht sind es Rücken-, Nacken- oder Kopfschmerzen, vielleicht eine Verspannung. Sei dankbar dafür was sich zeigt. Vielleicht sind es Anzeichen dafür, dass du mal wieder einen Wellnesstag einlegen solltest, oder aber einfach einen Moment Ruhe oder eine Massage genießen darfst.

Verbinde dich noch intensiver mit der Dankbarkeit indem du deinem Körper, deiner Gesundheit und dir selbst dankst! Hier bist du sehr nah dran. Nehme das an, was sich dir zeigt! Es ist eine Botschaft deines Körpers. Dein Körper möchte dir damit etwas sagen. Versuche das Gute in dieser Botschaft zu sehen. Falls du einen Impuls bekommst, den du nur sehr schlecht deuten kannst, melde dich gerne bei mir. Mit gezielten Fragestellungen wirst du gewiss deine Antwort dazu erhalten. Denn die Antwort ist in dir selbst. Ich helfe dir lediglich etwas beim Suchen.

Tag 5

Gewohnheit

Eine (bewusste) Gewohnheit schaffen. Du hast in den vergangenen Tagen Möglichkeiten erfahren, wie du dich mit der Dankbarkeit verbinden kannst. Vielleicht magst du von nun an den Dankbarkeitsstein in deinen Alltag integrieren. Weiterhin ist es vielleicht eine tolle Gelegenheit von nun an (täglich) 5 Dinge aufzuschreiben, für die du Dankbar bist. Nur bitte nicht “routiniert”! Fühle dich in die Dankbarkeit hinein. Dein Gedanke und das Gefühl der Dankbarkeit werden dich Schritt für Schritt, Tag für Tag, noch intensiver mit dieser Kraft verbinden.

Tag 6

Ausstrahlung

Die Verbindung zwischen deiner Ausstrahlung und Dankbarkeit. Gibt es eine Verbindung zwischen der Ausstrahlung eines Menschen und der Dankbarkeit? Meiner Meinung nach ein klares ja! Menschen die regelmäßig dankbar sind und all das schätzen, was sie in Ihr Leben gezogen haben, strahlen etwas sehr positives aus. Die Schwingung in einem Raum, hebt sich plötzlich an, sobald ein charismatischer Mensch eintritt. Die positiven Vibes sind sichtbar und spürbar.

Mit jeden Tag der Dankbarkeit, hebst du deine Schwingung an und deine Mitmenschen werden es schon bald bemerken. Probiere es doch mal aus! Du wirst sehen, welche wunderschöne Resonanz du schon bald erhältst. Vielleicht kennst du solche Menschen? Beobachte sie und schaue was sie tun bzw. was sie „anders“ machen als du. Denn du brauchst das Rad nicht neu erfinden.

Tag 7

Besonderer Dank

Wofür bist du besonders dankbar? Vielleicht magst du heute, ergänzend zu den vorgenannten sehr wirkungsvollen Dankbarkeitsritualen, ein weiteres praktizieren. Nimm dir gerne 5 Minuten Zeit dafür und schreibe auf wofür du heute besonders dankbar bist. Schreibe soviel auf, was dir in den 5 Minuten in den Sinn kommt. Du wirst sehen, es gibt so viel, wofür du besonders dankbar bist.

Tag 8

Ohne Erwartung

Erwarte keine Dankbarkeit! Tue Dinge für deine Mitmenschen selbstlos. Mache es gerne, ohne dafür etwas zu erwarten. Erwarte von anderen für deine Tat keine Dankbarkeit. Ich gebe zu, es wird zu Beginn nicht einfach sein! Da wir uns wünschen, dass unsere Mitmenschen dankbar für das sind, was wir für sie tun. Wir wünschen uns dafür wertgeschätzt zu werden.

Ich darf mich an dieser Stelle auch oft daran erinnern, keine Dankbarkeit zu erwarten. Doch ich selbst bin dankbar, dass ich etwas für andere Menschen bewirken kann. Und das fühlt sich großartig an. Andere sehen diese “kleine Dinge” (noch) nicht. Doch sie werden diese schon bald erkennen! Auch ohne, dass wir sie darauf aufmerksam machen müssen.

Tag 9

Bewusster Fokus

Legen den Fokus auf das was du tust. Ein bewusster Fokus auf das was du tust, erleichtert dir die Verbindung zur Dankbarkeit. Es sind oftmals die kleinen Dinge, die uns zu etwas sehr großen verhelfen können. Manchmal hilft es ein paar Schritte zurück zu gehen um das Erreichte vollumfänglich wahrnehmen zu können. Denn so kannst du erkennen, wofür du dankbar sein darfst. Was hast du alles schon wundervolles erreicht?

Tag 10

Dankbarkeits-

Collage

Visualisiere die Dinge wofür du dankbar bist. Versuche die Dinge wofür du dankbar bist zu visualisieren und gestalte eine Collage. So wird es dir gelingen diese Dinge greifbarer zu machen und dich noch stärker mit der Kraft der Dankbarkeit zu verbinden. Wähle einen für dich geeigneten Platz für deine Collage aus, so dass du regelmäßig einen Blick darauf werfen kannst.

Was eignet sich für deine Collage? Hier fünf Beispiele dafür. Lasse deiner Phantasie dabei freien Lauf.

  • Fotos von deiner Familie
  • Fotos von deinen Freunden
  • Flugtickets und Urlaubsfotos
  • Eintrittskarten
  • Fotos von tollen Ereignissen
  • Fotos von deinem Auto

Was ist es bei dir?

Tag 11

Meditation

Mit Meditation zu mehr Dankbarkeit. Am 11. und abschließenden Tag „In 11 Tagen zu mehr Dankbarkeit“ möchte ich dir gerne noch die Möglichkeit der Meditation näher bringen. Finde eine für dich tolle Möglichkeit, kombiniere und ergänze es so, wie es sich für dich gut anfühlt.

Meditation mit wirkungsvollen Affirmationen. Finde dich in einer entspannten Meditationshaltung ein und verbinde dich mit kraftvollen Affirmationen und wiederhole diese innerlich. Wirkungsvolle Affirmationen können sein: Ich bin dankbar, ich verbinde mich mit der Kraft der Dankbarkeit, ich lebe die Dankbarkeit, ich fühle die Kraft der Dankbarkeit in mir und spüre wie diese sich immer mehr ausbreitet.

Spaziergang mit Geh- und Dankbarkeitsmeditation. Mache einen Spaziergang, idealer Weise min. 30 Minuten. Mit jedem Schritt den du machst, sprichst du für dich innerlich „danke“. Schritt für Schritt „danke,… danke,… danke, …). Vielleicht bist du auch für etwas um dich herum dankbar. Lausche in deine Umgebung wo du gerade spazieren gehst. Vielleicht bist du dankbar für die Ruhe, den Wind, die Sonne, die Vögel, für die Menschen die dir begegnen, das plätschern des Wassers, …

„Ich wünsche mir für dich, dass du in den 11 Tagen zu mehr Dankbarkeit finden konntest und die Impulse dein Interesse an mehr erweckt haben.“